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DHS Fachkonferenz

Erstmals digital: 59. DHS Fachkonferenz SUCHT "Suchthilfe: kommunal denken - gemeinsam handeln"

Live am 10. und 11. November 2020

Online verfügbar bis 24.11.2020​

Zeigt den Flyer der Deutschen Fachkonferenz für Sucht

Städte und Gemeinden spielen in der Suchthilfe und Suchtprävention und Suchthilfe eine zentrale Rolle. Regionale Akteurinnen und Akteure stehen vor der Herausforderung, die bedarfsgerechte Versorgung suchtkranker Menschen zu gewährleisten und Hilfen effizient zu steuern – trotz der Coronakrise und vielerorts angespannter finanzieller und personeller Ressourcen.

Die 59. DHS Fachkonferenz SUCHT findet am 10. und 11. November 2020 erstmals digital statt. In Online-Beiträgen analysieren und diskutieren Expert/-innen, Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen diverse Problemlagen, Chancen und neue Lösungsansätze kommunaler Suchthilfe und Suchtprävention. Welche Finanzierungsmodelle und Gestaltungsspielräume gibt es in den Kommunen? Wie gelingt es, Fachkräfte aus Suchthilfe und Suchtprävention, Mitarbeitende in Verwaltungen, Beteiligte der Sucht-Selbsthilfe und lokale Kooperationspartner/-innen optimal miteinander zu vernetzen? Was lässt sich von Beispielen guter Praxis lernen? Ziel ist es, die vielfältigen kommunalen Aktivitäten der Suchthilfe zu stärken und zukunftsfähige Perspektiven zu entwickeln.

Agenda - Dienstag, 10.11.2020

ab 09:00 Uhr (aufgezeichnet)

  • Begrüßung durch den Vorsitzenden der DHS Dr. Heribert Fleischmann 
  • Grußworte 
    • Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte der Bundesregierung
    • Ursula Nonnemacher, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

ab 10:00 Uhr (Livevortrag + Chat)

  • Wert der Suchtberatung – Funktionalität und Datenlage zur Wirkung: Prof. Dr. Rita Hansjürgens (Alice-Salomon-Hochschule, Berlin)

ab 10:45 Uhr (Livevortrag + Chat)

  • Zur Praxis der ambulanten Suchthilfe: „Schön, dass wir Sie (noch) erreichen können“: Michael Leydecker (Tannenhof Berlin-Brandenburg, Berlin)
Moderation der Livevorträge: Christina Rummel (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Hamm)
Fleischmann Heribert

Dr. Heribert Fleischmann

Vorsitzender

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Ludwig, Daniela

Daniela Ludwig

Drogenbeauftragte

Bundesregierung

Ursula Nonnemacher, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

Ursula Nonnemacher

Ministerium für Soziales, Gesundheit & Verbraucherschutz

Land Brandenburg

Hansjürgens, Rita

Prof. Dr. Rita Hansjürgens

Alice-Salomon-Hochschule

Berlin

Leydecker Michael

Michael Leydecker

Tannenhof Berlin-Brandenburg

Berlin

Portrait-Rummel-Christina-DHS

Christina Rummel

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Hamm

Agenda - Mittwoch, 11.11.2020

ab 10:00 Uhr (Livevortrag + Chat)

  • Diskussionsrunde zum Thema „Suchthilfe vor Ort – teures Gut?!
    • Moderation: Wolfgang Rosengarten (Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden)
    • Teilnehmerin: Martina Schu (FOGS GmbH, Köln)
    • Teilnehmerin: Janina Tessloff (Therapiehilfe gGmbH, Bremen)
    • Teilnehmer: Frank Schulte-Derne (DG-SAS e.V., Münster)
    • Teilnehmer: Jörg Freese (Deutscher Landkreistag, Berlin)

ab 11:30 Uhr (Livevortrag + Chat)

  • Suchtbehandlung nicht ohne Suchtberatung: Dr. Darius Chahmoradi Tabatabai (Vivantes Auguste Viktoria Klinikum, Berlin)

ab 12:15 Uhr (Livevortrag + Chat)

  • Der Einfluss der Politik auf die kommunale Suchthilfe: Doris Sarrazin (Münster)

Moderation der Livevorträge: Dr. Peter Raiser (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Hamm)

Rosengarten, Wolfgang

Wolfgang Rosengarten

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Wiesbaden

Schu, Martina

Martina Schu

FOGS GmbH

Köln

Tessloff, Janina

Janina Tessloff

Therapiehilfe gGmbH

Bremen

Schulte-Derne, Frank

Frank Schulte-Derne

DG-SAS e.V.

Münster

Tabatabai, Darius

Dr. Darius Chahmoradi Tabatabai

Vivantes Auguste Viktoria Klinikum

Berlin

Sarrazin, Doris

Doris Sarrazin

Münster

Freese Joerg-005

Jörg Freese

Deutscher Landkreistag

Berlin

Raiser, Dr. Peter

Dr. Peter Raiser

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Hamm

Weitere Beiträge der Konferenz (aufgezeichnet)

  • Substitution und kommunale Suchthilfe – Auf Dauer nur in Kooperation. Aus der Sicht eines niedergelassenen Allgemeinmediziners
    Ulrich Lauinger (Centrum für Erweiterte Allgemeinmedizin, Hamm)
    Mehr
  • Versorgung und Kooperation in der Suchthilfe kommunal steuern: Pflichtaufgabe oder freiwillige Leistung?
    Matthias Gröll (Landratsamt Mittelsachsen, Gesundheitsamt, Mittweida)
    Mehr
  • Kommunale Suchtprävention – im Netz viel erreichen
    Helga Meeßen-Hühne (Landesstelle für Suchtfragen im Land Sachsen-Anhalt, Magdeburg)
  • Suchtkrank und wohnungslos – wie kann die Hilfe bedarfsgerecht erfolgen?
    Sabine Bösing (BAG Wohnungslosenhilfe e.V., Berlin)
    Mehr
  • Partizipation der Sucht-Selbsthilfe in kommunalen Suchthilfesystemen – mit Haltung und Struktur ans Ziel
    Frank Happel (Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW, Wuppertal)
    Mehr
  • Kommunale Suchthilfe – Tücken der Finanzierung
    Katja Wolf (Deutscher Städtetag, Berlin)
  • Versorgung von Geflüchteten mit Suchtproblemen: Kommunal handeln? Gemeinsam Denken!
    Dr. Simone Penka (Charité – Universitätsmedizin Berlin)
    Prof. Dr. Michael Klein (Katholische Hochschule NRW, Köln)
    Prof. Dr. Ingo Schäfer (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg)
    Prof. Dr. Jutta Lindert (Hochschule Emden/Leer, Emden)
    Mehr
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Ulrich Lauinger

Centrum für Erweiterte Allgemeinmedizin

Hamm

Gröll, Matthias

Matthias Gröll

Landratsamt Mittelsachsen

Gesundheitsamt, Mittweide

Meeßen-Hühne, Helga

Helga Meeßen-Hühne

Landesstelle für Suchtfragen im Land Sachsen-Anhalt

Magdeburg

Bösing, Sabine

Sabine Bösing

BAG Wohnungslosenhilfe e.V.

Berlin

Frank Happel BKD

Frank Happel

Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW

Wuppertal

Lindert, Jutta

Prof. Dr. Jutta Lindert

Hochschule Emden/Leer

Emden

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Dr. Simone Penka

Charité – Universitätsmedizin

Berlin

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Prof. Dr. Michael Klein

Katholische Hochschule NRW

Köln

Schäfer, Ingo

Prof. Dr. Ingo Schäfer

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Hamburg

Katja_Wolf

Katja Wolf

Deutscher Städtetag

Berlin

Gefördert durch

Wir danken dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg für die finanzielle Unterstützung.

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